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<meta name="description" Content="Nach 21 Spieltagen in der Bundesliga liegt der FC Bayern München weiterhin souverän an der Tabellenspitze. Der Vorsprung hat sich nach dem glücklichen Punktgewinn in Berlin allerdings auf fünf Zähler reduziert. Im Abstiegskampf musste Darmstadt einen Rückschlag einstecken. , ">
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<pre>Da die Berliner jedoch keines ihrer letzten acht Heimspiele verloren geben mussten, nehmen es die Hauptstädter vermutlich auch frohen Mutes mit dem Liga-Neuling auf – zumal der Klub von der Spree nach dem jüngsten Sechs-Punkte-Sieg ohnehin auf Wolke Nummer sieben schwebt.  <p> Mit einem Remis startete auch RB Leipzig in das Abenteuer Champions League. Dabei wäre für die „Rasenballer“ bei ihrem Premieren-Auftritt auf der großen europäischen Fußball-Bühne sogar mehr möglich gewesen — aber beste Chancen wurden nicht genützt.  <p>  Nach 21 Spieltagen in der Bundesliga liegt der FC Bayern München weiterhin souverän an der Tabellenspitze. Der Vorsprung hat sich nach dem glücklichen Punktgewinn in Berlin allerdings auf fünf Zähler reduziert. Im Abstiegskampf musste Darmstadt einen Rückschlag einstecken. <p> Was die bisherigen direkten Duelle betrifft, so lassen sich daraus vermutlich nur wenige Schlüsse ziehen. Das letzte Aufeinandertreffen, damals noch in der höchsten Spielklasse, liegt schließlich schon mehr als 22 Jahre zurück. <p>  Am frühem Samstagabend (18:30 Uhr) hofft Rot-Weiß Erfurt gegen 1899 Hoffenheim auf eine Überraschung. In Anbetracht des Klassenunterschieds muss der Drittligist wohl darauf hoffen, dass die Sinsheimer mit ihren Gedanken bereits beim Champions-League-Play-off-Duell mit dem FC Liverpool sind.  </pre>


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<pre>Bei der Eintracht muss man ein ganzes Jahrzehnt zurückgehen, um eine ähnlich erfolgreiche Pokalbilanz zu finden. Zuletzt bestritten die Adlerträger am 17. April 2007 ein DFB-Pokal-Halbfinale.  <p> Vor allem die Krefelder haben dafür namhaftes Personal an Land gezogen – wie etwa Weltmeister Kevin Großkreutz. Aber auch Ex-Löwe Stefan Aigner schnürt mittlerweile die Schuhe für den finanzkräftigen Liga-Neuling.  <p>  Dem deutschen Fußball hatten die königlichen Achtelfinal-Hinspiele nur denkbar wenig Neues zu bieten: Mit einem haushohen Sieg (FC Bayern), einer bitteren Schlappe (Leverkusen) und etlichen vergebenen Torchancen (BVB) lieferten die drei Bundesligisten gewissermaßen „business as usual“ ab. <p> Erst auf Rang 3 folgt der amtierende Champion Bayern München, Vize-Meister RB Leipzig liegt hinter der zweiten Überraschungsmannschaft des Vorjahres TSG Hoffenheim auf Platz 6. Große Auswirkungen auf die Quoten für die Meisterwetten hat dieser Zwischenstand zumindest aber noch keine. <p>  Von den fünf im Achtelfinale vertretenen Premier-League-Klubs hatte Manchester United im Hinspiel den fragwürdigsten Eindruck hinterlassen — dank der in Sevilla geretteten Nullnummer wird sechs Tage später aber wohl auch den Red Devils der rote Teppich in die nächste Runde ausgerollt.  </pre> 


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<pre> Besondere Brisanz herrscht auch weiterhin im Kampf um die Plätze im Europapokal. Zwischen Rang drei, der die Teilnahme an der Champions League bringt und Rang sieben, der die komplette Konzentration auf die beiden nationalen Bewerbe bedeutet, liegen gerade einmal vier Punkte.  <p> Dies war auf der Gegenseite schon ein Husarenstück von Cleveland. Kaum jemand hätte den Cavaliers nach Game 4 noch Chancen zugesprochen. Doch Superstar LeBron James und vor allem Kyrie Irving drückten den letzten drei Partien ihren Stempel auf und führten die Cavs zu ihrem allerersten Titel.  <p>  Berechnet wird der Wert anhand der Sandplatzpunkte in den vergangenen drei Jahren. Während Resultate aus 2014 (50 %) und 2015 (75 %) weniger stark ins Gewicht fallen, gingen die Punkte aus 2016 und 2017 voll in die Wertung ein. <p>  Im Top-Duell zwischen AS Rom und dem FC Porto hielten sich im Hinspiel beide Mannschaften alle Optionen offen: Dank des in Portugal erzielten Auswärtstreffers können die Giallorossi beim Rückspiel in der Ewigen Stadt allerdings bereits mit einem torlosen Remis zufrieden sein. <p>  Die Wolfsburger haben nur vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und müssen darauf achten, nicht erneut in die Gefahrenzone zu geraten. In der vergangenen Saison konnten sie den erstmaligen Abstieg in die Zweitklassigkeit erst in der Relegation verhindern.  </pre>


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<pre> Mit dem FC Bayern mischt in der Konferenz zudem auch der deutsche Rekordmeister mit; nach dem königlichen Highlight gegen Juventus Turin müssen die Münchner zum Abschluss einer weiteren englischen Woche dieses Mal die eher machbar erscheinende Hürde in Köln überspringen.  <p> Dass hier vor keinem echten Endspiel gesprochen werden muss, ist der finalen Pflichtübung gegen Aserbaidschan zu verdanken. Selbst, wenn in Belfast wider Erwarten etwas daneben gehen sollte, ließe sich dieser Ausrutscher mit einem abschließenden Heimsieg noch immer korrigieren.   <p> Einzig die fehlende Stanley-Cup-Erfahrung könnte sich zumindest am Anfang der Serie etwas hemmend auf die Spieler der Sharks auswirken. Trotzdem glauben wir, dass der Außenseiter ein weiteres Mal überraschen und die Serie knapp für sich entscheiden wird. <p>  Während sich zudem auch die Iren (gegen Oman), die Tschechen (gegen Armenien) und die Dänen (gegen Liechtenstein) keine übermenschlichen Aufgaben aufgebürdet haben, wird das mutmaßliche Highlight des Abends in der Türkei über die Bühne gehen.  <p> Es ist ein Aufeinandertreffen zweier Absteiger: die „Löwen“ sind aktuell in der Regionalliga tätig, die Schanzer stiegen aus der Bundesliga ab. Die Münchner haben sich gut akklimatisiert und liegen an der Tabellenspitze, während der FCI hart zu kämpfen hat und nur auf dem letzten Platz der Liga rangiert.  </pre>


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<pre> Dies haben die Franzosen schon etwas länger nicht mehr nötig, schließlich ist der bittere Ausgang des Heim-Turniers mittlerweile abgehakt. Das nun anstehende Duell gegen die Elfenbeinküste lässt dennoch vermuten, dass bei der Equipe Tricolore aktuell kein großer Bedarf an weiteren europäischen Vergleichen besteht.  <p> Geradezu unerhörte Vorgänge kündigen sich dabei vor der Partie zwischen Argentinien und den starken Kolumbianern an: Zuletzt hatte schließlich selbst das Comeback von Messi nichts daran ändern können, dass der amtierende Vizeweltmeister die kommende Weltmeisterschaft nach jetzigen Stand lediglich vor dem Fernseher erlebt.  <p>  Letzte Saison ging dieses Duell mit 1:0 an die TSG — und die Bayern kassierten bei den 1899ern eine ihrer zwei Saison-Niederlagen. Es war Hoffenheims erster Sieg über den FCB überhaupt. <p>  Tabellarisch gesehen werden sich die westdeutschen Top-Adressen dabei jedoch nicht in die Quere kommen. Zu groß ist momentan der Abstand zwischen der Tuchel-Elf und ihrem ersten Verfolger (15 Punkte).  <p> Beim Freiburger Sport-Club wird im ersten Sonntagsspiel hingegen auf möglichst kontinuierliche Verhältnisse gehofft; bekanntlich hatte der im Vorjahr eingespielte siebte Tabellenplatz die im Breisgau stets niedrigen Erwartungen um Längen übertroffen.  </pre>


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